Das unbeschriebene Blatt.

Die Idee zu diesem Blog hatte ich vor einer Woche unter der Dusche. Ich hatte mich schon vor längerer Zeit einmal mit zwei verschiedenen Blogs ausprobiert; die sind leider alle ins Leere gelaufen. Ich glaube das lag daran, dass mich die Themen allein nicht wirklich überzeugt hatten. Also habe ich mir gedacht: Warum schreibst Du eigentlich nicht über Deinen Weg in die Medienwelt? Immerhin habe ich mir nach meinem Schulabschluss ein Ziel gesetzt. Irgendwann einmal möchte ich bei meiner eigenen Fernsehserie Serienchef, Executive Producer, sein.

Irgendwann einmal möchte ich bei meiner eigenen Fernsehserie Serienchef, Executive Producer, sein.

MEIN ERKLÄRTES ZIEL

Aktuell sieht die Situation alles andere als einfach aus. Eigentlich wollte ich nach der Schule ursprünglich eine Ausbildung zum Mediengestalter Bild und Ton absolvieren und danach Regie studieren. Daraus ist leider aus mangelnden Ausbildungsplätzen leider nichts geworden. Deshalb habe ich im August 2016 mit einer Ausbildung zur Fachkraft für Veranstaltungstechnik angefangen. 2019 schließlich habe ich sie erfolgreich beendet. Alles in allem war das eine sehr schöne Zeit. Ich habe viele neue Menschen kennen- und schätzengelernt. Mit ein paar von ihnen stehe ich noch bis heute in Kontakt.

Meine Ausbildung in der Veranstaltungsbranche war wohl auch der Grund, weshalb mein Bruder und ich, nachdem wir 2017 Gewerbe angemeldet hatten, erst einmal mit Bühnenproduktionen und kleinen Theaterstücken angefangen haben. Der Ruf zum Fernsehen hat mich etwas später ereilt. Nachdem ich nach meiner Abschlussprüfung 2019 in einer Kölner Eventfirma gearbeitet habe, hat sich mir die Möglichkeit geboten, bei einer Fernsehproduktionsfirma in Köln mit einzusteigen. Meine Aufgabe: Assistent der Redaktionsleitung.

Ich – der sich ganz blauäugig nichts, aber auch wirklich nichts (wirklich nicht!) – darunter vorstellen konnte, unterschrieb also den Arbeitsvertrag, kündigte innerhalb der Probezeit in der Eventfirma und fing schon wenig später beim Fernsehen an. Parallel dazu habe ich mir zu Hause ein paar Bücher über’s Drehbuchschreiben, Storytelling und Figurenentwicklung gekauft. Ich bin Sebastian Fitzek bis heute dankbar für eine Online-Class bei „Meet Your Master“. So habe ich also in meiner Freizeit angefangen, mir Geschichten und fiktionelle Formate auszudenken. Bis heute male ich mir immer still und heimlich aus, was passiert, wenn ein Produzent oder Sender wirklich darauf aufmerksam werden würde.

~TOBIAS

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