Studenten-Netzwerk.

Die Reise zum ersten Kurzfilm hat erst 2019 so richtig angefangen. Im Sommer 2019 hatte ich durch eine mehr oder weniger zufällige Begegnung die Möglichkeit, mich mit Filmstudenten zu vernetzen und mein Filmnetzwerk auszubauen.

Eine traumhafte Möglichkeit, sag ich Dir! Ich habe mich mit einem Jungregisseur zusammengesetzt, der mehr oder weniger genau die Richtung in seiner Karriere eingeschlagen hatte, die ich ebenfalls beschreiten will. In einem mehr oder weniger billigen Backhaus trafen wir uns das erste Mal zum reden und schnell stand fest: Wir machen was zusammen. Drei Monate später habe ich das erste Mal in meinem Leben an einem richtigen Filmset gearbeitet und mich für das Lighting Department mit verantwortlich gezeichnet. Mein Bruder und ich haben diesen ersten Kurzfilm mitproduziert und seitdem bis zum Ende begleitet.

Seitdem hat sich viel getan: Durch den Kontakt zu einer Vielzahl von filmschaffenden Studenten ist mein Netzwerk rapide gewachsen. Die Kontakte haben sich – und das aus reinem Zufall! Er kommt eben, wann immer man ihn braucht – als goldwert erwiesen. Gemeinsam haben wir das ein oder andere Projekt vorangetrieben und uns gegenseitig unterstützt, sei es bei der Locationfindung oder der Zusammenstellung des Casts. Ich habe die Arbeit bisher als sehr angenehm empfunden, auch, da wir im ständigen kreativen Austausch sind – etwas, was mir wirklich weiterhilft und mich motiviert, meine eigenen Projekte voranzutreiben.

Es kommt eben immer so, wie es sein soll.

~TOBIAS

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